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19. August 2010 von JWD (199 Posts)
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Der här­ter und glo­ba­ler wer­dende Wett­be­werb erfor­dert nicht nur bei Westaf­lex eine stär­kere Ori­en­tie­rung auf die Erfül­lung von Kun­den­er­war­tun­gen. Kun­den­er­war­tun­gen an die Unter­neh­mens­pro­zesse zei­gen sich vor allem in kür­ze­ren Lie­fer­fris­ten und hun­dert­pro­zen­ti­ger Lie­fer­ter­min­treue für die ver­ein­bar­ten Leistungen.

Sie stel­len damit hohe Anfor­de­run­gen an Schnel­lig­keit und Qua­li­tät der Auf­trags­ab­wick­lungs­pro­zesse. Außer­dem ist die Menge der abzu­wi­ckeln­den Kun­den­auf­träge pro Zeit­ein­heit (Monat, Woche) nicht kon­stant, da die Kauf­wün­sche der Kun­den sto­chas­ti­schen Funk­tio­nen unter­lie­gen. Des­halb sind auch Auf­trags­ab­wick­lungs­pro­zesse im Untern­he­men nicht deter­mi­nis­tisch. Damit ent­ste­hen in die­sen Pro­zes­sen zeit­ein­hei­ten­be­zo­gene je nach Auf­trags­lage kapa­zi­tive Pro­bleme — Unter– oder Über­de­ckung der Pro­zess­ka­pa­zi­tä­ten. Über­de­ckung der Pro­zess­ka­pa­zi­tät führt zu län­ge­ren Durch­lauf­zei­ten, einer Ver­schlech­te­rung der Lie­fer­ter­min­treue und damit zu Kundenunzufriedenheit.

Unter­de­ckung der Pro­zess­ka­pa­zi­tät bedeu­tet oft Qua­li­täts­ver­lust bei Pro­duk­ten und Leis­tun­gen, damit ver­bun­den Kun­de­nun­zu­frie­den­heit und Ertrags­aus­fall für Westaf­lex. Für die Lösung die­ses Grund­pro­blems, das aus ver­än­der­ten Markt– und Wett­be­werbs­si­tua­tio­nen resul­tiert, gibt es für den Auf­trags­ab­wick­lungs­pro­zess (Ver­trieb, Engi­nee­ring und so wei­ter) min­des­tens drei Lösungsstrategien.

Die im Unter­neh­men vor­han­dene Pro­zess­ka­pa­zi­tät (Per­so­nal, Maschi­nen, Anla­gen) ori­en­tiert sich an dem maxi­mal pro Zeit­ein­heit auf­tre­te­ne­den Kapa­zi­täts­be­darf. Das bedeu­tet für unse­ren Ver­trieb bezüg­lich der Pro­dukte und Leis­tun­gen nahezu unbe­grenzte Kapa­zi­tät (Prin­zip der unbe­grenz­ten Pro­zess­ka­pa­zi­tät). Diese Stra­te­gie, die in vie­len Unter­neh­men in der Ver­gan­gen­heit benutzt wurde und teil­weise noch benutzt wird, führt auf­grund gro­ßer Kapa­zi­täts­un­ter­de­ckungs­zeit­räume zu Kos­ten, die Por­dukte und Leis­tun­gen zusätz­lich belas­ten. Des­halb ist diese Stra­te­gie aus der Sicht der Kun­den­ori­en­tie­rung und des Wett­be­wer­bes mit ihrem wirt­schaft­lich nega­ti­ven Ergeb­nis­bei­trag nicht zweckmäßig.

Eine zweite Vari­ante ist die Ori­en­tie­rung der im Unter­neh­men vor­han­de­nen Pro­zess­ka­pa­zi­tät an zirka 80 Pro­zent des durch­schnitt­li­chen benö­tig­ten Kapa­zi­täts­be­dar­fes und sei­ner fle­xi­blen Gestal­tung durch moderne Arbeits­zeit­sys­teme, mul­ti­funk­tio­na­len Per­so­nal– und Maschi­nen­ein­satz sowie part­ner­schaft­li­che Bezie­hun­gen zu ande­ren Unter­neh­men, mit denen Kapa­zi­täts­spit­zen abge­ar­bei­tet wer­den (Prin­zip der unbe­grenzt flexibel-dynamischen Pro­zess­ka­pa­zi­tät). Damit wird die Pro­zess­ka­pa­zi­tät zeit­pe­rio­den­be­zo­gen dem benö­tig­ten Kapa­zi­täts­be­darf ange­paßt. Pro­ble­ma­tisch dabei ist, dass die erfor­der­li­che Pro­zess­ka­pa­zi­tät inner­halb kur­zer Zeit­räume stark schwan­ken kann und des­halb kurze Reak­ti­ons­zei­ten für ihre Anwen­dung an den Bedarf not­wen­dig sind.

Das Gewähr­leis­ten sol­cher kur­zen Reak­ti­ons­zei­ten führt zu zusätz­li­chen Kos­ten bezüg­lich der Pro­dukte und Leis­tun­gen. Unbe­grenzte Pro­zess­fle­xi­bi­li­tätä ist des­halb in vie­len Fäl­len wirt­schaft­lich nicht bezahl­bar und rea­li­sier­bar. Auch eine Unzu­frie­den­heit der Mit­ar­bei­ter auf­grund kurz­fris­tig stark vari­ie­ren­der Arbeits­zei­tän­de­run­gen ist nicht aus­zu­schlie­ßen und bewirkt nega­tive Effekte bezüg­lich der Kun­den­ori­en­tie­rung im Unternehmen.

Bei der drit­ten Stra­te­gie­va­ri­ante, für die sich Westaf­lex ent­schie­den hat, wird die Pro­zess­ka­pa­zi­tät zusätz­lich durch Grenz­stück­zah­len zum Pro­duk­ti­ons­sor­ti­ment pro Zeit­ein­heit für den Ver­trieb defi­niert und damit begrenzt (Prin­zip der defi­niert flexibel-dynamischen Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tät). Die Grenz­werte zu den Pro­dukt­stück­zah­len sind durch unse­ren Ver­trieb auf der Basis sei­ner Markt­in­for­ma­tio­nen zeit­lich rol­lie­rend geplant. Dadurch sind unsere Kapa­zi­täts­schwan­kun­gen früh­zei­tig erkenn­bar und die Reak­ti­ons­zei­ten für eine Anpas­sung der Pro­zess­ka­pa­zi­tät an den Kapa­zi­täts­be­darf damit län­ger. Die Qua­li­tät unser Ver­triebs­pla­nung, das heißt der Grad des tat­säch­li­chen Ent­fer­nens der geplan­ten Pro­dukt­stück­zahl in der ent­spre­chen­den Zeit­ein­heit, und die erfor­der­li­che Pro­zess­fle­xi­bi­li­tät ste­hen nun bei Westaf­lex in einer direk­ten Bezie­hung zueinander!

Unsi­cher­hei­ten in unser Ver­triebs­pla­nung müs­sen natür­lich durch die Fle­xi­bi­li­tät unser Pro­zess­ka­pa­zi­tät aus­ge­gli­chen wer­den. Nur dann wer­den im Auf­trags­ab­wick­lungs­pro­zess neue Kun­den­auf­träge bereits in Arbeit befind­li­che Auf­träge nicht stö­ren. Das ist eine unser Grund­vor­aus­set­zun­gen für die neuen kunden-orientierten kur­zen Lie­fer­fris­ten und hun­dert­pro­zen­ti­ger Lie­fer­ter­min­treue. Von die­sen drei Stra­te­gien ist in der aktu­el­len SHK-Wettbewerbssituation sowie zum Errei­chen einer hohen Kun­den­ori­en­tie­rung im jewei­li­gen Unter­neh­men das Prin­zip der defi­niert flexibel-dynamischen Pro­zess­ka­pa­zi­tät in vie­len Fäl­len am wirtschaftlichsten.

Dazu bedarf es natür­lich einer qua­li­täts­ge­rech­ten Ver­triebs­pla­nung, die gegen­wär­tig vor allem in mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men nicht immer in aus­rei­chen­der Qua­li­tät vor­han­den ist, not­wen­dig. Diese Pla­nung des Pro­duk­ti­ons­sor­ti­men­tes und der Pro­duk­ti­ons­stück­zah­len im Ver­trieb ist ent­schei­dend für das bestim­men der not­wen­di­gen wirt­schaft­li­chen Pro­zess­fle­xi­bi­li­tät, die Qua­li­tät der Pla­nung und Steue­rung von Kun­den­auf­trä­gen im Auf­trags­ab­wick­lungs­pro­zess sowie das ziel­ori­en­tierte Pla­nen und Steu­ern der Ver­triebs­ak­ti­vi­tä­ten zur Ver­bes­se­rung des Kun­den­nut­zens und damit zur ziel­ge­rich­te­ten Stei­ge­rung unse­res Umsat­zes und Ergeb­nis­ses. Außer­dem stellt unser aktu­el­ler Ver­triebs­plan den Aus­gangs­punkt für unsere gesamte Unter­neh­mens­pla­nung von der Pro­duk­ti­ons­pla­nung bis hin zur Ergeb­nis– und Liqui­di­täts­pla­nung dar.

Der Westaf­lex Ver­triebs­plan beinhal­tet rol­lie­rend struk­tu­riert nach Mona­ten (Zeit­ho­ri­zont = 12 Monate), das zu ver­kau­fende Pro­duktsor­ti­ment, den Auf­trags­ein­gang und Umsatz pro Pro­dukt­gruppe, gesamt und nach Ver­triebs­re­gio­nen (Kun­den, Markt­ge­biete) wert– und stück­zah­len­mä­ßig. Unser Plan ist durch den Geschäfts­be­reichs­ver­trieb mit dem Con­trol­ling, unse­ren Auf­trags­ab­wick­lungs­be­rei­chen (Engi­nee­ring, Pro­duk­tion und so wei­ter) und dem F&E-Bereich zu erar­bei­ten. Inhalt der rol­lie­ren­den Westaf­lex Ver­triebs­pla­nung sind alle Kun­den­auf­träge, die damit eine Auf­trags­wahr­schein­lich­keit von 100 Pro­zent haben, alle aktu­el­len Ange­bote, die eine Auf­trags­wahr­schein­lich­keit von grö­ßer 70 Pro­zent besit­zen, wobei min­des­tens 30 Pro­zent unser gesam­ten Ange­bote in die Pla­nung ein­be­zo­gen sein müs­sen, und Schätz­da­ten für das Delta zwi­schen den Bud­get­zah­len des Jah­res­ver­triebs­pla­nes und den Auf­trags– und Ange­bots­da­ten, wobei die Schätz­da­ten eine Wahr­schein­lich­keit bezüg­lich ihres Ein­tref­fens von min­des­tens 50 bis 70 Pro­zent haben sollen.

Ziel der neuen rol­lie­ren­den Ver­triebs­pla­nung bei Westaf­lex ist es, durch die neue Qua­li­tät der Daten eine Vor­aus­sa­ge­ge­nau­ig­keit von min­des­tens 60 bis 70 Pro­zent zu errei­chen. Grund­lage für das mon­ta­li­che Fort­schrei­ben des Pla­nes sind die Vor­montas­pläne inklu­sive des Ist-Zustandes bezüg­lich der Abwei­chun­gen zwi­schen unse­ren geplan­ten und tat­säch­lich rea­li­sier­ten Daten (Stück­zah­len und Wert), der Jah­res­ver­triebs­plan, im letz­ten Monat ein­ge­gan­gene Auf­träge sowie ver­sandte und/oder ver­han­delte Ange­bote, die eine Auf­trags­wahr­schein­lich­keit von grö­ßer 70 Pro­zent zum Pla­nungs­zeit­punkt haben.

Die so in unse­rem Ver­trieb erar­bei­te­ten Plan­da­ten nach Geschäfts­be­rei­chen wer­den in einer monat­li­chen Ver­triebs­be­spre­chung mit den ande­ren Berei­chen im Auf­trgas­ab­wick­lungs­pro­zess und dem Con­trol­ling hin­sicht­lich sach­li­cher Schwer­punkte und Pro­bleme sowie dar­aus resul­tie­ren­der Maß­nah­men in den ver­schie­de­nen Abwick­lungs­be­rei­chen bespro­chen. Der jewei­lige Detail­lie­rungs­grad unser rol­lie­ren­den Pla­nung ist eine Funk­tion der Zeit, da die Genau­ig­keit unser Plan­da­ten mit zuneh­men­dem Zeit­raum natur­ge­mäß abnimmt. Des­halb wer­den aktu­ell die dem Pla­nungs­zeit­punkt näher lie­gen­den Monate detail­lier­ter geplant als die fol­gen­den Zeit­räume. In der Pra­xis hat es sich bei uns als zweck­mä­ßig erwie­sen, die ers­ten sechs Monate monats­be­zo­gen und danach quar­tals­ori­en­tiert zu planen.

Aus­gangs­punkt für diese rol­lie­rende Ver­triebs­pla­nung bei Westaf­lex ist unsere mit­tel­fris­tige Ver­triebs– und Pro­dukt­stra­te­gie inklu­sive der Maß­nah­men zur Ver­bes­se­rung des Kun­den­nut­zens. Um die erfor­der­li­chen Daten (Stück­zahl, Umsatz, Ergeb­nis) pro Pro­dukt­gruppe für die Ver­triebs­pla­nung in der erfor­der­li­chen Qua­li­tät zu bestim­men, sind die fol­gen­den Akti­vi­tä­ten die im Ver­trieb zu orga­ni­sie­ren waren: exakte Infor­ma­tio­nen über Kun­den­vor­ha­ben, Kun­den­pro­jekte, Instand­hal­tungs­bud­gets, Instand­hal­tungs­maß­nah­men bei Kun­den, kon­ti­nu­ier­li­che Ein­schät­zung der Auf­trags­wahr­schein­lich­keit für unsere Ange­bot nach Geschäfts­be­reich, bei­spiels­weise unter Nut­zung der Methode des Verkaufstrichter-Modells, damit Ange­bote mit einer Auf­trags­wahr­schein­lich­keit von grö­ßer 70 Pro­zent in unsere Pla­nung ein­be­zo­gen wer­den kön­nen. Ein­be­zie­hung geplan­ter Marketing-Maßnahmen (Mes­sen, Kun­den­fo­ren und ähnli­ches) mit ihren Umsatz-, Ergeb­nis– und Stück­lis­ten­ziel­set­zun­gen sowie Pläne zur Ein­füh­rung neuer und zum Aus­lauf bis­he­ri­ger Produkte.

Die Ergeb­nisse der rol­lie­ren­den Ver­triebs­pla­nung stel­len eine zen­trale Daten­ba­sis in unser Unter­neh­mens­hol­ding dar. Sie bestim­men wesent­lich die Qua­li­tät und Kos­ten der Pla­nung sowie Durch­füh­rung unser Auf­trags­ab­wick­lungs­pro­zesse. Sie wer­den im Unter­neh­mens­ver­bund genutzt für Pla­nung und Con­trol­ling der Ver­triebs­ak­ti­vi­tä­ten, für Pla­nung und Steue­rung der Kun­den­auf­träge im Auf­trags­ab­wick­lungs­pro­zess durch unser Kun­den­auf­trags­ma­nage­ment, für die Pro­zess– und Men­gen­pla­nung für alle Funk­tio­nen (Engi­nee­ring, Arbeits­vor­be­rei­tung, Beschaf­fung und so wei­ter) im Auf­trags­ab­wick­lungs­pro­zess sowie im Controlling-Bereich als Aus­gangs­punkt frü ein durch­gän­gi­ges Con­trol­ling aller betriebs­wirt­schaft­lich rele­van­ten Kennzahlen.

Der Westaf­lex rol­lie­rende Ver­triebs­plan dient zum Pla­nen und Con­trol­ling aller Ver­triebs­ak­ti­vi­tä­ten. Er beinhal­tet die Ziel­set­zung (Umsatz, Pro­duk­ti­ons­sor­ti­ment und Stück­zah­len) für unsere Unter­neh­mens­gruppe und für die ein­zel­nen Ver­triebs­ge­biete. Beim monat­li­chen Fort­schrei­ben des Ver­triebs­pla­nes erfolgt ein Con­or­tol­ling (Soll/Ist-Vergleich) der Erfül­lung unser Ziel­set­zun­gen gesamt und nach Ver­triebs­ge­biet. In Abhän­gig­keit vom Erfül­lungs­grad sind die erfor­der­li­chen Mar­ke­ting– und Akqui­si­ti­ons­maß­nah­men pro­duk­ti­ons­grup­pen­be­zo­gen für unsere ein­zel­nen Ver­triebs­ge­biet fest­zu­le­gen und ihre Wir­kung in den fol­gen­den monat­li­chen zu ermitteln.

Außer­dem dient unser Bestim­men der Aut´ftragswahrscheinlichekit dazu, diese im Pro­zess der Abstim­mung mit dem Kun­den kon­se­quent zu ver­fol­gen und aus­ge­hend vom aktu­el­len Sta­tus die erfor­der­li­chen Maß­nah­men zur akti­ven Arbeit mit dem Kun­den zu defi­nie­ren (Aktion, Ter­min, Ver­ant­wort­lich­keit). Wei­ter­hin stellt der rol­lie­rende Westaf­lex Ver­triebs­plan für die Pla­nung und Steue­rung des Auf­trags­ab­wick­lungs­pro­zes­ses auf der Grob­pla­nungs­ebene die ent­schei­dende Grund­lage dar. Aus­ge­hend von den Ergeb­nis­sen der rol­lie­ren­den Ver­triebs­pla­nung, wird unsere Kapazitäts-, Ter­min– und Mate­ri­al­pla­nung für den gesam­ten Auf­trags­ab­wick­lungs­pro­zess druch­gän­gig auf einer ein­heit­li­chen Bezugs­ba­sis durch­ge­führt und die grund­sätz­li­che Mach­bar­keit der geplan­ten Stück­zah­len geprüft bezie­hungs­weise mög­li­che Rea­li­sie­rungs­va­ri­an­ten unter Ter­min– und Kos­ten­as­pek­ten unter­sucht. Außer­dem kön­nen damit recht­zei­tig auf­tre­tende Eng­pässe (Ter­min, Kapa­zi­tä­ten, Mate­rial) im gesam­ten Auf­trags­ab­wick­lungs­pro­zess erkannt und früh­zei­tig erfor­der­li­che Pro­zess­fle­xi­bi­li­sie­rungs­maß­nah­men — bei­spiels­weise Nut­zung fle­xi­bler Arbeits­zeit­sys­teme, mul­ti­funk­tio­na­ler Per­so­nal­ein­satz, Leih­ar­beits­kräfte, Über­stun­den und Koope­ra­tion mit Fremd­fir­men — ein­ge­lei­tet werden.

Unsere rol­lie­rende Pla­nung ermög­licht das vor­aus­schau­ende Pla­nen und Steu­ern und damit das Errei­chen einer wirt­schaft­lich not­wen­di­gen Pro­zess­fle­xi­bi­li­tät zur ter­min– und kos­ten­ge­rech­ten Rea­li­sie­rung unser Kundenaufträge.

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Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 19. August 2010 um 14:05 Uhr veröffentlicht und wurde unter Innenansicht abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
 
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